Mein Flipper Zero

Ich weiß gar nicht mehr, wie ich auf den Flipper Zero aufmerksam geworden bin, aber ich weiß noch dass ich direkt interessiert daran war.

Ein Flipper Zero ist ein s.g. Pen-Testing-Tool, also ein Werkzeug, um andere Geräte auf ihre Sicherheit zu testen oder einfach nur auszulesen.

Genauer gesagt; drahtlose Geräte. Bluetooth, WLAN, Sub-Ghz, NFC bzw. RFID und Infrarot.

Was mich daran so fasziniert hat war nicht nur, dass man das alles in einem Gerät zusammengefasst hat, sondern auch dass es trotzdem noch handlich und kompakt geblieben ist.

Klar kommt der Funktionsumfang zusammen mit der Kompaktheit zu einem wortwörtlichen gewissen Preis, aber das war's mir wert!

Am Anfang habe ich natürlich erstmal alle meine Geräte getestet und rumgespielt. Die Autoschlüssel für das Auto meiner Mutter fast unbrauchbar gemacht, mal die Ladeklappe eines Teslas geöffnet, oder den übertrieben lauten Fernseher in einem Imbiss leiser gestellt, aber kaputt gegangen ist zum Glück nichts.

Mittlerweile nutze ich den Flipper nur noch selten, nichts desto trotz nehme ich ihn fast immer überall mit hin, man weiß ja nie!

Aber genau weil ich meinen Flipper rumschleppe, hab ich ihn optisch Modifiziert. Neue Hintergrundbeleuchtung (RGB) sowie ein neues Gehäuse im halbtransparentem Neongrün.

F0

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Wie man sieht hab ich sogar das WLAN-Modul in einer passenden Hülle eingepackt. Aber das allerschwerste war das Verlöten der neuen Display-Beleuchtung. Ich habe das erste Mal gelötet und trotzdem ist alles gut gegangen, auch wenn es ewig gedauert hat, aber es ist immerhin nichts dabei kaputt gegangen.

Heute ist es eigentlich nur noch eine art cooles Fidget Toy, welches ich mit mir herumschleppe, aber ich lieb's! ♥

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Mein eigener Blog

Mein eigener Blog, schon wieder.

Ich habe vor ein paar Jahren bereits einen Blog gehabt, mit der Blogsoftware BlogoText, diese wird aber schon seit ca 2017 nicht mehr weiterentwickelt, war also hoffnungslos veraltet und vermutlich mittlerweile auch voller Sicherheitslücken.

Danach habe ich viele verschiedene Blogsoftwares getestet, aber entweder waren sie zu verschachtelt oder zu komplex um an meine Bedürfnisse angepasst zu werden.

Denn wie man sieht, ist mein Ziel eher etwas minimalistisches, einfaches. Keine Kommentarfunktion, keine dubiosen Plugins, kein Bling-Bling.

Jetzt hatte ich dann doch endlich mal die Nase voll und mich dazu entschieden, "meine eigene" Blogsoftware zu bauen. Zugegebenermaßen mit ChatGPT, funktioniert aber schon erstaunlich gut. Das Frontend (das, was du hier siehst) sieht ja schon sehr brauchbar aus, das Backend, also der Adminbereich muss aber noch stark angepasst werden, das ist eher so rudimentär, aber fürs Erste wirds schon reichen.

Gut Ding will Weile haben, oder so.

Das Farbschema nennt sich übrigens "Everforest", falls sich jemand fragt.

Meine nächste überlegung ist nun, wenns denn irgendwann mal fertig ist, das ganze auf github Codeberg oder so zu veröffentlichen, damit auch Andere es nutzen könnten. Auch wenn ich nicht denke, dass viele da Bock drauf haben werden, allein weil vieles hiervon mit AI generiert wurde.

...Und überhaupt, welchen Namen soll ich der Blogsoftware überhaupt geben?

EDC

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